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SEO-Tutorial: Typische Optimierungsfehler. Was Sie tun können.

von Oliver Schwenker Hier können Sie etwas dazu schreiben

Einige SEO / Suchmaschinenoptimierungsfehler, die Sie vermeiden sollten. Wie z.B. zu wenig nutzenstiftender Inhalt, fehlende Basisoptimierung, Überoptimierung durch immer gleiche Linktexte. Erfahren Sie in diesem Video, wie Sie besser optimieren und Ihre Konkurrenten überholen.

Podcast / Audio: SEO-Tutorial: Fehler vermeiden 06:15 min – 7,5 MB – MP3

Video-Inhalt:

  • 00:21 – Wann SEO Maßnahmen nicht funktionieren
  • 00:35 – Die richtige Art von Inhalten
  • 01:55 – Muss das Keyword im Titel und der Beschreibung vorkommen?
  • 02:50 – Warum unterschiedliche Ankertexte benutzen?
  • 04:52 – Amateurhafte Keywordoptimierung
  • 05:20 – Keyword-Tipp
Sagen Sie uns, was Sie denken. Was interessiert Sie noch? Worüber möchten Sie gerne mehr erfahren? Tun Sie Ihren Senf dazu – am Ende der Seite!

Oliver Schwenker hier mit einem kurzen SEO-Tutorial.
Immer wenn sich Kunden an uns wenden, um besser bei Google gefunden zu werden, dann sehen wir wieder und wieder die selben Fehler bei dem Versuch, erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung (SEO) durchzuführen.

SEO-Tutorial-Optimierung-Fehler

Vermeiden Sie SEO-Fehler

SEO (Suchmaschinenoptimierung) Fehler Nr. 1: Inhalte auf der Website

Das erste, was uns immer wieder auffällt, ist der wenig aktuelle Inhalt auf einer Website. Oder die Inhalte sind von irgendwoher abgekupfert. Oder bieten einfach zu wenig Hilfreiches, um wirklich einen Nutzen zu vermitteln.

Es wäre aber viel besser, wenn Sie Ihren Besuchern frischen, aktuellen und mehrwertschaffenden Inhalt bieten. Dieser Inhalt sollte einzigartig sein. Sich also nur auf Ihrer Website wiederfinden.

Wenn ich von Inhalten spreche, dann meine ich nicht nur Text. Die Struktur des Textes, also z.B. Hervorhebungen oder Auflistungen sind genauso wichtig, wie Bilder, Case Studies oder z.B. Infographiken. Natürlich sollte es sich bei allem um gut recherchierte und informative Materialien handeln.

Gut sind ebenfalls Videos. Die meisten Menschen, die sich im Web bewegen, sehen sich lieber Videoclips an, als ellenlange Texte durchzulesen.

Erstellen Sie aber zu den Videos die dazugehörigen Textversion wie die, die Sie sich vielleicht gerade unter diesem Video ansehen. Sie erhöhen dadurch zusätzlich die Chance, besser gefunden zu werden und sorgen auch für einzigartige, in natürlicher Art und Weise gesprochene Texte.

Wenn Sie Ihre Inhalte aktuell halten, z.B. indem Sie einen Firmenblog führen und darüber schreiben, wie Sie Ihrer Zielgruppe helfen können, dann schaffen Sie nicht nur Mehrwert. Sie bilden auch eine stabile Grundlage für effektive Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Haben Sie bereits einen Blog? Dann erstellen Sie Artikel so oft es Ihnen möglich ist. Denn je mehr Posts die Suchmaschine findet, desto höher ist auch Ihre Chance, dass man Ihren Service und Ihr Angebot bemerkt und Sie kontaktiert.

SEO (Suchmaschinenoptimierung) Fehler Nr. 2: Basisoptimierung

Ein weiterer Fehler, den wir sehr oft bemerken, ist die fehlende Basisoptimierung. Das bedeutet, dass Seitentitel und Seitenbeschreibung nicht zu den Suchanfragen und dem Inhalt auf der entsprechenden Seite passen.

Achten Sie darauf, dass Ihr Suchbegriff im Titel der Seite auftaucht. Benutzen Sie Ihr Suchwort zusammen mit anderen Wörtern – was ja eher einer Suchphrase als einem isolierten Suchwort entspricht. Ziel ist es, dass Sie sowohl der Suchmaschine zur Einordnung der Relevanz als auch Ihrem Besucher, der Ihren Seitentitel als Link in den Suchergebnissen sieht, es so einfach wie möglich machen, zu verstehen, worum es auf Ihrer Seite geht.

Die Seitenbeschreibung sollte ebenfalls das Suchwort enthalten und neugierig auf den Inhalt machen. Denn schließlich ist es das, was Ihr potenzieller Kunde in den Suchergebnissen als erstes von Ihnen erfährt. Durch Titel und Beschreibung motivieren Sie also zum Klick auf Ihre Website.

SEO (Suchmaschinenoptimierung) Fehler Nr. 3: Verlinkung

Ok, kommen wir zum Linktext. Der Linktext, man spricht auch von Ankertext, ist der Text, auf den Ihre Besucher auf einer fremden Website klicken, um zu Ihnen auf die Firmenwebsite zu gelangen.

Der Ankertext ist eine wichtige Sache. Wenn dieser Ankertext zu oft immer wieder die exakt gleichen Suchwörter aufweist, dann kann das zu einer Abstrafung in den Suchergebnissen durch Google führen. Stichworte sind hier die Google Filter Pinguin und Panda.

Ich kenne Fälle, bei dem jemand 30 bis 40 Prozent seiner gesamten Links mit exakt den selben Ankertexten belegt hat. Schon bei einem geringen Anteil an immer wieder vorkommenden Linktexten erhöhen Sie das Risiko von Google in den Suchergebnissen nicht mehr gut zu ranken. So ist es natürlich schwierig, gute Ergebnisse zu erhalten.

Was tun Sie in solch einem Fall? Bauen Sie mehr und mehr Links mit verschiedenen Suchwörtern auf. Dadurch verringert sich der Anteil an Backlinks mit den immer gleichen Ankertexten.

Ein weiterer Fehler in diesem Zusammenhang betrifft die Verlinkung auf nur eine einzige Seite. Meist ist das die Homepage. Besser ist es, auf verschiedene Seiten Ihres Websiteauftritts Links zu setzen.

Schädlich für Ihr Ranking können auch sogenannte seitenweite Links sein. Entweder externe seitenweite Links auf fremden Seiten, z.B. wenn Sie in Foren aktiv sind und Ihre Signatur einen Link auf Ihre Website aufweist. Oder interne seitenübergreifende Links, die sich z.B. in der Seitenleiste oder im Fußbereich Ihrer Website befinden.

Wenn diese Links dann sogenannten Do-Follow-Links sind, d.h. eine Bewertung dieser Links soll durch Google stattfinden, dann kann das möglicherweise eine Abstrafung für Sie im Ranking bedeuten. Sie sollten also dafür sorgen, dass es sich bei derartigen Links um No-Follow-Links handelt. Oder Sie lassen sie einfach ganz löschen.

Wenn Sie eine neue Website haben, dann sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Sie erstens nicht nur viele verschiedene Links von themenverwandten Websites und Quellen wie Facebook, Twitter, Blogs, etc. aufbauen. Sondern zweitens auch die Ankertexte mit verschiedenen Keywords belegen.

SEO (Suchmaschinenoptimierung) Fehler Nr. 4: Keyword-Stuffing

Kommen wir zu dem bereits allseits bekannten Keyword-Stuffing. In diesem Fall werden von Amateur Websiteprogrammierern Keywords überall da untergebracht, wo es irgendwie schon passt. Wenn Sie hunderte von Keywords in Ihre Meta-Description packen – also die Beschreibung zu einer einzelnen Seite – dann hilft Ihnen das überhaupt nicht.

Es hilft Ihnen auch nicht, wenn Sie versuchen, eine einzige Seite für sagen wir mal 10 Suchwörter zu ranken. Was Sie wollen ist, dass Sie für 10 Seiten mit jeweils einem Suchwort ranken. Denn ein einziges Keyword, das auf eine Seite ausgerichtet ist, hat viel mehr Power, d.h. Relevanz als eine Seite, die zugleich 10 verschieden Themen behandeln will.

Erstellen Sie also eine Seite je Keyword. Achten Sie darauf, dass Sie nur eine Suchphrase in Ihrem Titel haben. Ein Synonym für das Suchwort ist genug wenn Ihr Inhalt auf der entsprechenden Seite relevant zu diesem Keyword ist.

Ich hoffe, diese Tipps helfen Ihnen, Ihre Onpage-Optimierung richtig hinzubekommen. Und wenn Sie das richtig machen, dann erhalten Sie auch messbare Ergebnisse – vorausgesetzt Sie analysieren Ihre Inhalte auch. Wenn Sie Hilfe brauchen, melden Sie sich einfach.

Die Telefonnummer steht oben auf der Website. Oder schreiben Sie eine E-mail an

Bis bald.

Hinterlassen Sie doch einen Kommentar. Oder machen Sie den ersten Schritt, und fordern Sie eine SEO Website-Analyse an: unverbindlich, persönlich und auf Sie zugeschnitten.


SEO-Tipps für Websites mit Joomla!

von Oliver Schwenker Hier können Sie etwas dazu schreiben

Ein wesentlicher Faktor, der das Ranking einer Website bei Google beeinflusst, ist der Inhalt einer Website. Damit dieser richtig zur Geltung kommt, ist es sinnvoll, den Inhalt so gut wie möglich aufzubereiten. In diesem Überblick lesen Sie speziell für Joomla!, wo Sie die wesentliche
SEO-Einstellungen vornehmen können und welche Erweiterungen Sie dabei unterstützen.

Nutzen Sie die Beitragseinstellungen

In der Beitragsansicht können Sie direkt einige wichtige SEO-Einstellungen
vornehmen.

Hinterlegen Sie Meta-Angaben

Die Meta-Angaben sind hier die Beschreibung und die Schlüsselwörter des Beitrags. Es ist sinnvoll, diese Angaben individuell für jeden Joomla!-Beitrag zu setzen. Diese finden Sie in dem Reiter “Veröffentlichung”.

Meta-Angaben setzen

Wenn Sie nicht für jeden Beitrag manuell die Beschreibung angeben möchten,
haben Sie zwei Möglichkeiten:

  1. Sie setzen eine zentrale Meta-Beschreibung in der globalen Konfiguration. Diese wird immer dann verwendet, wenn es keine individuelle Beschreibung gibt.
  2. Greifen Sie auf eine Erweiterung zurück – zum Beispiel
    SEOSimple. Die Erweiterung generiert die Beschreibung automatisch aus dem Anfang des Beitrags, wenn keine individuelle Beschreibung vorhanden ist.

Setzen Sie einen sinnvollen Alias

Der Alias wird bei Joomla! automatisch aus dem Titel gebildet. Sie können den Alias aber auch manuell setzen und damit beeinflussen, das er den wichtigsten Suchbegriff für diesen Beitrag enthält. Der Alias bestimmt den Dateinamen in der URL – und auch dieses Puzzleteil wird bei der Bewertung durch die Suchmaschinen einer Seite berücksichtigt.

Alias setzen

Bereiten Sie den Text gut auf

Je länger ein Text ist, desto wichtiger ist seine Aufbereitung.

  • Geben Sie dem Text Struktur durch Überschriften
  • Lockern Sie den Text durch Listen oder Tabellen auf
  • Heben Sie wichtige Stellen hervor (Fettdruck, Farbe,…)
  • Lockern Sie durch Bilder und Grafiken den Text auf

Benennen Sie Ihre Bilder

Bilder gehören ebenso zum Inhalt wie der Text. Auch hier können Sie
Suchbegriffe platzieren. Das betrifft zum einen die Bilder selbst, indem Sie Ihren Bildern sinnvolle Dateinamen geben. Zum anderen haben auch Bilder Meta-Angaben. Wenn Sie das Bild in Ihren Joomla!-Beitrag einbinden, können Sie diese Angaben zum Bild machen:

Bild-Angaben

  • Die Beschreibung setzt den HTML alt-Tag. Dieser ist üblicherweise nur im Quellcode sichtbar und wird alternativ dargestellt, falls das Bild nicht angezeigt werden kann.
  • Die Bildbeschriftung ist eine Bildunterschrift.
  • Der Bildtitel erscheint, wenn Sie mit der Maus über das Bild hovern.

Um diese Angaben nicht für jedes Bild manuell zu setzen, vereinfacht das
Plugin SEOFLI Ihnen die Arbeit. Meta-Angaben der Bilder werden automatisch aus dem Dateinamen generiert. Zusätzlich werden Breite und Höhe angegeben. Mit ein paar wenigen Grundeinstellungen ist die Erweiterung sofort einsatzbereit und erspart Ihnen viel Tipparbeit.

Erstellen Sie eine Sitemap

Eine Sitemap ist eine Art Inhaltsverzeichnis einer Website, das einen Überblick über die Seite verschafft. Mit der Joomla! Komponente Aimy Sitemap können Sie beides generieren: Eine XML-Sitemap für Suchmaschinen und eine HTML-Sitemap für Ihre Website-Besucher.

Ausschnitt einer XML Sitemap

Diese Sitemap Erweiterung punktet durch ein sinnvolles Feature-Set und eine intuitive Benutzerführung. Sie können zahlreiche Einstellungen – wie Priorität oder Änderungsfrequenz – vornehmen.

Legen Sie das Format für Dateinamen fest

In der Joomla! Systemkonfiguration nehmen Sie zentrale Einstellungen für Ihre Website vor. Unter dem Reiter “Site” können Sie Einstellungen
zu den URLs vornehmen.

Joomla! Konfiguration

  • Ohne besondere Einstellungen sieht eine URL in Joomla! so aus:
    /index.php?option=com_content&view=article&id=27:keyword-statt-willkommen&catid=8&Itemid=383
  • Wenn Sie suchmaschinenfreundliche URLs (SEF) auswählen, führt dies dazu, dass die URL mit Namen statt Parametern ausgeschrieben wird: /index.php/artikel/27-keyword-statt-willkommen
  • URL-Rewrite schreibt den Pfad noch weiter um. Diese Option erfordert allerdings einen Apache -Webserver. Dort wird mod_rewrite genutzt, die in Ihrem Hosting-Paket unterstützt sein muss. Aktivieren Sie dies also nur, wenn Sie sicher sind, dass Ihnen diese Option zur Verfügung steht.
    /artikel/27-keyword-statt-willkommen
  • Die dritte Option fügt eine Dateiendung an die URL. Somit haben Sie am Ende eine aussagestarke Adresse geschaffen.
    /artikel/27-keyword-statt-willkommen.html

Joomla! Erweiterungen

Joomla! selbst bietet Ihnen bereits einige Grundeinstellungen, die Ihre Suchmaschinenoptimierung unterstützen. Im Extensions-Verzeichnis von Joomla! finden Sie ergänzend viele hilfreiche und größtenteils kostenlose Erweiterungen. Einige haben wir Ihnen in diesem Artikel vorgestellt. Stöbern Sie selbst unter dem Stichwort SEO, um hilfreiche Erweiterungen für Ihren persönlichen Einsatzzweck zu finden.

Über die Autorin

Rona Linke ist Geschäftsführerin der Lingua-Systems Software GmbH, mit der sie seit 2011 im Bereich Webentwicklung, Websites und SEO-Leistungen im
Ruhrgebiet aktiv ist. Aus den gesammelten Erfahrungen im Aufbau von Websites mit dem Content-Management-Sytem Joomla! hat sie mit Ihrem Unternehmen
selbst Erweiterungen für das CMS unter dem Namen Aimy Extensions entwickelt.


Wie Sie Videos für Ihr Online Marketing einsetzen

von Oliver Schwenker 1 Comment

Ein Video (-Clip) ist einer der effektivsten Möglichkeiten, Ihr Angebot im Rahmen des Online Marketings zu veröffentlichen. Sehen Sie sich in dieser Infographik an, warum Online-Videos funktionieren und wie Sie Videos für Ihre Marketing am besten einsetzen.

Download Infografik – Video erstellen

Wie Videos für Online Marketing effektiv einsetzen

Wollen Sie die Infographik für Ihre eigene Website verwenden? Dann kopieren Sie den folgenden Link und fügen ihn auf Ihrer Webseite ein.

Infographik Themen:

  • Warum Sie Videos verwenden sollten?
  • Woher erhalten Sie Ideen für Videos?
  • Wie erstellt man ein Online Video?
  • Videos veröffentlichen und bekannt machen
  • Testen verschiedener Arten von Videos
  • Tipps zur Erstellung von Videos

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Wie mit SEO-Traffic mehr Kunden gewinnen

von Oliver Schwenker Hier können Sie etwas dazu schreiben

Was können Sie tun, um über SEO-Traffic (Zugriffe kommen über die organischen Suchergebnisse) mehr potenziell konvertierende Besucher auf Ihre Website zu ziehen. Sehen Sie sich das Video an.

Podcast / Audio: Mit SEO-Traffic mehr Kunden erhalten 04:41 min – 5,6 MB – MP3

In diesem Video:

  • 00:17 – Was ist positiv und negativ bei SEO-Traffic?
  • 00:55 – Welche Arten von Suchwörtern gibt es?
  • 02:33 – Top-SEO-Seiten ausfindig machen
  • 02:46 – Warum ein Blog Sinn macht
  • 03:35 – Wie Besucher in Kunden-Kontakte verwandeln?

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Hallo, meine Name ist Oliver Schwenker von Solvity.

Heute möchte ich Ihnen ein paar Tipps geben, wie Sie SEO-Traffic besser in Leads oder Kunden überführen.

Positives und Negatives bei SEO-Traffic

SEO-Traffic-verbessern

Verbessern Sie Ihren SEO-Traffic

Postiv bei SEO-Traffic ist, dass Sie viele Zugriffe von Besuchern erhalten, wofür Sie, im Vergleich z.B. zu Google Adwords, nicht bezahlt haben.

Negativ bei SEO-Traffic ist, dass Sie sehr viele Zugriffe von Besuchern erhatlen, die möglicherweise nicht relevant genug sind und daher nicht in Kunden konvertieren.

Fakt ist, dass für 80% der Konvertierungen nur 20% der Keywords auf Ihrer Website verantwortlich sind. Meistens sind es sogar noch weniger Suchwörter, über die eine Konvertierung zustande kommt.

Das bedeutet, dass es noch sehr viel Spielraum gibt, die restlichen 80% an potenziell konvertierenden Besuchern auf Ihre Website zu ziehen.

3 Arten von Traffic

Lassen Sie uns mal über die Konvertierung dieses Traffics reden.

Im Grunde gibt es nur 3 Arten von Suchwörtern, die Internetnutzer eingeben, damit sie auf Ihre Website kommen:

  • Marken-Keywords, die für Suchen verwendet werden, um nach Ihrem Firmennamen zu suchen.
  • Informations-Keywords, die man bei Google eingibt, um sich über ein bestimmtes Thema zu informieren.
  • Und Transaktions-Keywords, die Leute nutzen, um etwas im Internet zu kaufen.

Schätzen Sie mal, welche Art von Keywords am besten konvertieren.

Wenn Sie jetzt Marken- oder Transaktionskeywords gesagt haben, dann haben Sie recht.

Wenn jemand nach Ihrem Namen sucht, was ja ein Marken-Keyword ist, dann hat derjenige schon von Ihnen gehört und er will speziell nach Ihrer Website im Internet Ausschau halten. Wahrscheinlich will derjenige Sie dann direkt kontaktieren. Diese Art von Traffic ist am einfachsten, damit Sie jemanden als Kunden gewinnen.

Transaktionskeywords, auf der andern Seite, sind ja solche Keywords, die jemand benutzt, um ein Produkt oder einen Service zu kaufen. Das sind genau die Keywords, die sehr viele Firmen in Ihrer Google Adwords Kampagne verwenden.

Aber das sind dann auch die teuersten Keywords, weil man mit seiner Anzeige genau dann erscheint, wenn sich der potenzielle Kunde schon zu einem Kauf entschlossen hat.

Für diese Art von Keywords benötigen Sie gut formulierte Verkaufstexte auf der Landingpage Ihres Website, so dass der Besucher davon überzeugt wird, Sie zu kontaktieren. Je besser Ihre Landingpage geschrieben und gestaltet ist, desto mehr Konvertierungen erhalten Sie auch.

Was ich Ihnen empfehle, ist, dass Sie sich bei Google Analytics, oder einem anderen Analyseprogramm, die Top-SEO-Landingpages raussuchen und diese dann zuerst weiter Richtung besserer Konvertierung optimieren.

Kommen wir nun zu den Informationskeywords, die jemand bei Suchmaschinen eingibt, um sich über bestimmte Themen zu informieren.

Über einen Blog kommt sehr viel Traffic

Wenn Sie einen Blog führen und hier regelmäßig für frischen und relevanten Content sorgen, dann erhalten Sie höchstwahrscheinlich einen großen Anteil an SEO-Traffic über diese Informationskeywords.

Und genau hier haben Sie auch die besten Möglichkeiten, mehr Besucher in Leads oder Kunden zu verwandeln.

Da aber diese Art von potenziellen Kunden sich in der Informationsphase befinden, wird es nicht funktionieren, diese direkt in Leads oder zahlende Kunden zu verwandeln.

Warum? Weil diese sich noch am Anfang Ihres Kaufprozesses befinden und erst einmal nach Informationen Ausschau halten.

Tauschen Sie kostenloses Angebot gegen E-Mail Adresse

Um also diese Besucher zu konvertieren benötigen Sie ein attraktives Angebot. Eine Art Goody, das Sie Gratis zur Verfügung stellen. Das kann ein Gratis-Bericht, ein Gratis-Video oder irgendetwas anderes sein, das Sie umsonst anbieten. Damit dieses Angebot auch attraktiv genug ist, sollte es eines der drängendsten Probleme Ihrer Zielgruppe lösen.

Dieses kostenlose Angebot bewerben Sie dann auch auf Ihrer Website. Jeder, der auf eine Ihrer Seiten kommt, sollte dieses Goody sofort sehen und im Austausch gegen seine E-Mail herunterladen können.

Die so gewonnene E-Mail nutzen Sie dann, um mit dem interessierten Besucher in Kontakt zu bleiben und ihn mit der Zeit in einen zahlenden Kunden zu verwandeln.

Ok, ich hoffe, das hat Ihnen wieder ein wenig weiter geholfen. Wenn Sie eine auf Sie zugeschnittene Strategie benötigen, die Ihnen Online mehr Kunden generiert, dann würde ich mich freuen, wenn Sie Solvity besuchen oder uns direkt kontaktieren.

Ich bin Oliver Schwenker von Solvity.de. Viel Erfolg mit Online Marketing. Bis bald.

Was sind Ihre Erfahrungen? Hinterlassen Sie Ihre Meinung. Oder machen Sie den ersten Schritt, und fordern Sie eine SEO Website-Analyse an: unverbindlich, persönlich und auf Sie zugeschnitten.


Mehr Erfolg bei der Kunden-Konvertierung durch 5 Phasen Strategie

von Oliver Schwenker Hier können Sie etwas dazu schreiben

Online Marketing unterscheidet sich zum konventionellen Marketing hauptsächlich dadurch, dass Sie fast alles Testen können, um Ihr Angebot immer besser den Kundenbedürfnissen anzupassen. Wie Sie dies tun können zeigt dieses kurze Video-Tutorial anhand einer 5-Phasen-Strategie zur Kundenkonvertierung.

Podcast / Audio: Mehr Konvertierung durch 5 Phasen Strategie 06:35 min – 7,9 MB – MP3

In diesem Video-Tutorial:

  • 00:22 – Zwei Gründe, warum Sie keine Kontakte erhalten
  • 01:18 – Schritt 1: Seiten mit hohen Absprungraten ermitteln
  • 01:44 – Schritt 2: Lernen Sie Kunden besser kennen
  • 02:26 – Schritt 3: Entwickeln Sie Lösungshypothesen
  • 02:53 – Schritt 4: Fangen Sie klein an
  • 03:31 – Schritt 5: A/B-Split-Tests durchführen
  • 03:56 – Tools für die Kundenkonvertierung

Brauchen Sie Hilfe? Kontaktieren Sie uns.

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Oliver Schwenker hier. Heute möchte ich Ihnen eine 5-Phasen-Strategie vorstellen, die Ihnen bei der Konvertierung von Besuchern zu Kunden hilft und Ihnen mehr Erfolge einbringt. Dieses kleine Tutorial zur Konvertierungsoptimierung baut auf diesem Video auf.

2 Gründe, warum kein Kundenkontakt entsteht

Eigentlich gibt es nur zwei Gründe, weshalb ein potenzieller Kunde keinen Kontakt zu Ihnen herstellt.

Entweder gibt es auf Ihrer Website ein Usability-Problem: etwas funktioniert nicht richtig oder der Besucher versteht nicht, was er tun soll. Er muss einfach zu viel nachdenken und ist verunsichert. Das führt dann dazu, dass er Ihre Seite wieder verlässt und sich das nächste Google Ergebnis ansieht.

Oder, der zweite Grund, Ihr Besucher ist von Ihrem Angebot nicht überzeugt. Er nimmt Ihnen das nicht ab, was Sie da behaupten. Er hat ein Vertrauensproblem – entweder gegenüber einer oder mehrer von Ihnen angebotenen Leistungen oder er vertraut Ihnen insgesamt nicht.

Lösen Sie also das Usability-Problem oder sorgen Sie für mehr Beweise. In beiden Dingen können wir Ihnen z.B. durch Usability-Tests und Kundenbefragungen helfen.

Welche 5 Schritte können Sie aber jetzt durchführen, um Ihre Konvertierung, also die Kundengewinnung auf Ihrer Website, zu verbessern?

Seiten mit hohen Absprungraten ermitteln

Erstens: schauen Sie sich in Ihrem Analyseprogramm an, wo die meisten Absprünge auf Ihren verkaufsrelevanten Seiten stattfinden. Im Grunde sind es diese Seiten, auf denen Sie Geld verlieren. Hier haben Sie gute Möglichkeiten, sogenannte A/B-Split Tests durchzuführen.

Es macht ja keinen Sinn einen A/B-Split Test auf Ihrer Homepage durchzuführen, wenn Ihr größtes Problem auf einer Ihrer Serviceseiten liegt. Identifizieren Sie die Seiten, die Ihnen die schnellsten Ergebnisse bringen.

Lernen Sie Kunden besser kennen

Kunden-kennen

Antworten Sie so auf die Frage: Was wollen Ihre Kunden?

Zweitens: Danach schauen Sie sich an, was Kunden zu bestimmten Fragen von Ihnen geantwortet haben. Führen Sie Umfragen durch.

Solche Umfragen können Sie auf Ihrer Website z.B. in Form eines kleinen PopUp-Fensters realisieren. „Nehmen Sie sich 3 min, damit wir Ihnen noch besser helfen können – Ja/Nein“. So etwas in der Art.

Werten Sie auch Ihre Kunden-E-Mails aus. Nutzen Sie eine sogenannten Heatmap wie z.B. CrazyEgg. Mit solchen Heatmaps finden Sie heraus, was sich auf Ihren Seiten abspielt. Wie gehen die Besucher über Ihre Website? Welches sind die größten Usability Probleme? Was hält Ihre Besucher davon ab, eine bestimmte Aktion durchzuführen? So Sachen eben, die einen Kontakt oder Kauf verhindern.

Entwickeln Sie Lösungshypothesen

Drittens: Setzen Sie sich hin und analysieren Sie all das Feedback, das Sie erhalten. Machen Sie ein Brainstorming, um neue Ideen, neue Lösungshypthesen aufzustellen.

Mit einer Lösungshypothese meine ich bspw.: Wenn die Absprungrate einer Seite sehr hoch ist, dann könnte eine Lösung darin liegen, dass die Besucher möglicherweise einen besser strukturierten Inhalt erwarten, der mehr Nutzen bringt und klar zu verstehen gibt, was als nächstes zu tun ist, um in den Genuß Ihres Angebots zu kommen.

Fangen Sie mit den kleinen Verbesserungen zuerst an

Viertens: Hier ordnen Sie Ihre Ideen, Ihre Lösungshypothesen und bringen sie in eine Rangfolge. Das ist wichtig. Sie sollten nämlich mit den Verbesserungsideen anfangen, die nicht viele Ressourcen fressen. Es ist vollkommene Zeit- und Geldverschwendung eine Maßnahme zuerst zu testen, bei der Sie z.B. das komplette Design neu gestalten müssten.

Fangen Sie mit den kleineren Verbesserungsideen an und arbeiten Sie sich dann entsprechend des steigenden Arbeitsaufwands nach oben vor. Präferieren Sie solche Ideen, die Ihnen den größten Boom für Ihr Geld bringen, aber kein Riesenzeitaufwand verschlingen. Es ist also wichtig, Arbeitsaufwand und mögliche Erfolge genau abzuwägen.

A/B-Split-Tests durchführen

Fünftens: Der lezte Schritt ist, die Ideen in einem A/B-Split Test zu überprüfen. Das heißt, Sie nehmen die bestehende alte Version von Inhalten und stellen Sie der neuen Version gegenüber. Dann sorgen Sie mit einem Analyseprogramm dafür, dass die Besucher einmal die eine und ein anderes Mal die andere Version sehen. Die Version mit der längeren Aufenthaltsdauer, den meisten Klicks auf den Call-to-Action-Button, den meisten Downloads, etc. gewinnt.

Auswahl von Tools, die Sie für die Verbesserung der Kundengewinnung nutzen können

Welche Tools können Sie für diese 5-Phasen-Strategie nutzen.

Für Kundenumfragen z.B. per E-Mail eignet sich Surveymonkey.com, Popsurvey.com oder polldaddy.com. Senden Sie einfach eine E-Mail an Ihre neuesten Kunden. Dieses Art von Kunden haben noch alles frisch im Kopf und eignen sich deshalb besonders für Kundenzufriedenheitsumfragen.

Achten Sie darauf, dass Sie eine genügend große Anzahl an Antworten erhalten, um eine repräsentative Basis zur Informationsauswertung zu haben. Bspw. könnten Sie fragen: „Was waren die 3 besten Gründe, dass Sie uns kontaktiert haben?“ Oder: „Was war die Hauptgründe, dass Sie sich unser Video angesehen haben?“ Wenn Sie soetwas heraus finden, dann können Sie dies in Ihren Werbetexten verarbeiten und viel ansprechender mit Ihren Kunden kommunizieren und auf deren Bedürfnisse eingehen.

A/B-Split-Tests sollten Sie auf jeden Fall durchführen. Wenn Sie es nicht tun und überhaupt keine Tests mit Ihrer Website machen, dann geht Ihnen Tag für Tag Gewinn verloren.

Aufgrund der großen Konkurrenz in fast allen Branchen sollten Sie auf A/B-Split Tests nicht verzichten.

Melden Sie sich bei einem der zahlreichen Split-Testing-Tools an um diese gratis für 14 oder auch 30 Tage auszuprobieren.

Unternehmen, die solche Test-Tools anbieten sind bspw. Optimizely und Qualaroo. Dann machen Sie einen Test z.B. auf Ihrer Produkt-Seite, Ihrer Registrierungs-Seite, Download-Seite oder welche Seite auch immer für die Kundenkonvertierung wichtig ist.

Sie fangen also an, Daten über Ihre Nutzer zu sammeln. Und während das Tool das für sie tut, können Sie kleinere Aufwärm-Tests fahren, wie z.B. das Testen Ihrer Überschriften, Ihres Slogans oder andere bereits erwähnte einfache Tests mit wenig Zeitaufwand, die ich bereits in diesem Video vorgestellt hatte.

Das tolle bei solchen Test-Tools ist auch, dass diese einen sog. WYSIWIG-Editor haben. Sie können diesen Editor direkt auf Ihrer Seite einsetzen und Änderungen vornehmen, ohne dass Sie die Hilfe eines Programmieres benötigen.

Das einzige, was Sie dafür tun müssen, ist, eine paar Zeilen Programmiercode der Test-Software zu installieren. Sie können also sehr komfortabel heute noch anfangen zu testen, ohne dass Sie über technisches Know-How verfügen müssen.

Probieren Sie es aus. Es ist wichtig, dass Sie überhaupt mal mit dem Testen anfangen. Sie werden sehen. Wenn Sie kleine Erfolge erzielen, dann werden Sie vom Testen gar nicht mehr los kommen. Es macht irgendwie süchtig. Denn es zahlt sich in barerer Münze, oder sollte ich liebe sagen, Euro, aus.

Ich bin Oliver Schwenker von Solvity.de. Wenn Sie Fragen zur Konvertierungsoptimierung haben, melden Sie sich. Gerne helfen wir Ihnen bei der Kundengewinnung über Ihre Website weiter.

Was sind Ihre Erfahrungen? Hinterlassen Sie Ihre Meinung.


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