Online-Marketing

Bei Google besser gefunden werden – Tipps für Ihr regionales Angebot

von Oliver Schwenker 4 Beiträge

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Haben Sie nicht ein paar Tipps, wie meine Produkte von Kunden in der Nähe bei Google besser gefunden werden? lautet mit die häufigste Frage schon zu Beginn des ersten Kontakts bei meinen Beratungsgesprächen im Rahmen der lokalen Suchmaschinenoptimierung.

Da die regionale Suche nach Produkten oder Dienstleistungen immer mehr Raum einnimmt, denken Sie an die schon jetzt starke Verbreitung von internetfähigen Smartphones und Tablet-PCs, möchte ich Ihnen 10 Tipps geben, wie Sie als regionaler Anbieter Ihre Website für lokale Suchanfragen verbessern und Kunden in Ihr Geschäft locken bzw. auf Ihr Angebot aufmerksam machen können:

  1. Integrieren Sie nicht nur in Ihrem Impressum Ihre Unternehmens- und Kontaktdaten, sondern hinterlegen Sie sie auf jeder einzelne Seite Ihrer Website – z.B. in der Fußzeile.
  2. Kontaktdaten, wie Postleitzahlen, Regionen und Ortsnamen sollten Sie auch in Ihren Blogbeiträgen und Website-Texten, als auch in den Metatags (Title, Description) unterbringen. Teilen Sie auch den Landkreis oder die nächst größere Stadt mit, wenn sich Ihr Unternehmen in einem ländlichen Gebiet befindet.
  3. Hinterlegen Sie ein Anfahrtsbeschreibung z.B. auf der Seite „Über uns“ und bauen Sie die Google Maps ein, die Ihren Standort anhand eines Markers anzeigt. So kann sich Ihr Besucher auch bequem über den Routenplaner den Weg zu Ihnen anzeigen lassen. Sollten Sie mehrere Filialen haben, stellen Sie einen Filalsucher zur Verfügung.
  4. Richten Sie sich eine Unternehmensseite bei Google+ Local (ehem. Google Places) ein und tragen Sie sich in für Ihre Branche passende Webverzeichnisse, Stadtportale (wie z.B. www.meinestadt.de) und Empfehlungswebsites (wie z.B. www.yelp.com) ein. Achten Sie allerdings darauf, dass Ihre Unternehmens-Kontaktdaten überall haargenau gleich sind.
  5. Veröffentlichen Sie aktuelle regionale Neuigkeiten in Ihrem Unternehmens-Blog nicht nur als Text sondern auch in Form einer Video- und/oder Audio-Datei (z.B. als Podcast = herunterladbare Dateien, die sich Ihr potentieller Kunden dann auch auf einem mobilen Gerät (z.B. iPhone) später anhören kann).
  6. Weisen Sie Ihren Besucher auch auf die Möglichkeit hin, mittels eines Feeds Ihre regelmäßig erscheinenden Neuigkeiten zu abonnieren. Mit einem RSS-Feed bleibt so Ihr Besucher auf dem Laufenden und wird (hoffentlich) bei Gelegenheit zu einem echten Kunden.
  7. Bieten Sie lokale Servicedienstleistungen (z.B. Lieferservice o.ä.) auf Ihrer Website an oder weisen Sie auf Ihren Seiten auf eigene örtliche Aktionen (z.B. Sonderangebote) hin, um Besucher in Ihr Ladengeschäft zu locken.
  8. Reichern Sie Ihre Firmenseiten mit Bildern, Videos oder Audios an und hinterlegen Sie in den Dateinamen und den beschreibenden Texten zielgruppenspezifische und lokale Suchbegriffe.
  9. Reagieren Sie binnen 24 Stunden auf Kundenanfragen und weisen Sie Ihre Interessenten auch auf weitere Angebote hin. Sie können ihnen bspw. anbieten, Gutscheine per SMS zukommen zu lassen.
  10. Pflegen Sie Ihre Kundendatenbank und nutzen Sie Stammdaten Ihrer bestehenden Kunden, z.B. die Postleitzahlen, um diesen lokale Services oder Aktionen anzubieten und Sie zu einem erneuten Kauf zu motivieren. Dieses selektive Vorgehen können Sie auch bei noch-nicht-Kunden anwenden, die bspw. Ihnen beim Abonnement Ihres Newsletter oder Ihrer SMS-Nachrichten bestimmte ortsabhängige Daten oder auch Interessen mitgeteilt haben.

Fangen Sie heute noch an, diese 10 Tipps umzusetzen. Nach einiger Zeit werden Sie sehen, dass sich Ihre regionalen Kundenanfragen spürbar verbessern, da Sie bei Google besser gefunden werden und mehr Traffic generieren.

Gerne höre ich auch von Ihnen. Wie sind Ihre Erfahrungen mit regionaler Suchmaschinenoptimierung? Treten Sie mit mir über das unten stehende Kontaktformular in Verbindung.

Wenn Sie weitere Fragen zu lokalem Online-Marketing und der Kundengewinnung über das Internet haben, scheuen Sie sich nicht, mich anzurufen unter 030-39741664.

Oder, falls Sie nicht wissen, wie und wo Sie anfangen sollen, dann fordern Sie einfach Ihre Website-Analyse an: unverbindlich, persönlich und auf Sie zugeschnitten.


Warum sind die richtigen Suchwörter umsatzentscheidend?

von Oliver Schwenker Hier können Sie etwas dazu schreiben

Zusammenfassung: Der erste Schritt, um erfolgreich über Ihre Website Neukunden zu gewinnnen ist nicht die Programmierung einer beindruckenden Website. Der erste Schritt ist herauszufinden, welche Suchwörter Ihre Zielgruppe bei den Suchmaschinen eingibt, um Ihr Produkt- und Serviceangebot zu finden. Erst nach Abschluss dieser Recherche machen Sie sich an die Websiteerstellung. Nach diesem Vorgehen werden Sie einen Onlineauftritt haben, der sehr erfolgreich ist und Ihnen zahlreiche Kundenkontakte und hohe Umsätze bringt.

In einem meiner Beiträge habe ich bereits erklärt, was eine Direct Response Website oder eine auf Dialogmarketing ausgerichtet Website ist und warum es sich lohnt, einzelne relevante Seiten Ihres Internetauftritts mit Direct Response Elementen zu versehen.

Keyword als Schlüssel

Wenn ich eine Direct Response Website gestalte, dann hat das erstmal nichts mit graphischer Gestaltung zu tun. Am Anfang steht erst einmal die Suchmaschinenoptimierung – mit das wichtigste Element beim Aufbau einer guten Direct Response Website, die Ihnen Kunden bringen soll. Sie müssen sich im Klaren darüber sein, welches die für Ihr Geschäft relevanten Keywords Sie verwenden möchten und wo Sie an welchen Stellen Ihrer Website auftauchen sollten.

Keywords also Schlüsselwörter oder Suchwörter sind einzelne oder Kombinationen von Wörtern die Ihre potentiellen Kunden in den Suchschlitz von Google eintippen, um nach Ihrem Angebot zu suchen. Wenn Sie wissen, wie Kunden nach Ihrem Angebot suchen und danach die richtigen Suchbegriffe aussuchen und sie richtig auf Ihrer Online-Präsenz einsetzen, dann kann sich das für Ihre Online-Geschäft richtig gut auszahlen.

Denken Sie auch daran, dass es die Wörter sind, die letztendlich verkaufen – nicht Ihre Bilder. Natürlich können Bilder ein hübsches Designmerkmal sein und zusammenfassen, worum es sich in dem Text dreht.  Jedoch sollten die Bilder auf Ihren Internetseiten das Gesagte, also Ihren Text, unterstreichen – nicht andersherum. Deshalb sollten Sie sich auch zunächst überlegen, welche Keywords Sie verwenden möchten, um dann Ihr Angebot darauf aufbauend zu verfassen.

Es ist doch so: nachdem Sie Ihre Homepage fertig gestellt haben, möchten Sie, dass Ihr Angebot im Internet gefunden wird – und zwar nicht von irgendjemandem, sondern von Ihrer Zielgruppe. Mit anderen Worten, sie wollen alle diejenigen ansprechen und Ihren Internetauftritt für alle diejenigen auffindbar machen, die eine echte Kaufabsicht in Bezug auf Ihr Produktangebot haben. Diese Interessenten suchen also nach Ihren Informationen, Angeboten und Services. Und Sie können sie ihnen präsentieren, indem Sie leicht über die ausgewählten Suchwörter auffindbar sind.

Diese spezifischen Kunden-Keywords müssen so auf Ihren Seiten verteilt und in der richtigen Reihenfolge hinterlegt sein, dass Ihre potentiellen Kunden Ihr Produktangebot auch finden, wenn Sie diese Keywords in den Suchschlitz bei Google eingeben

Macht es also nicht eher Sinn, zunächst die für Ihre Zielgruppe relevanten Suchwörter auszuwählen, die zu Ihrem Produkt- und Serviceangebot passen, bevor Sie sich an die Programmierung und das schicke Design Ihrer Website begeben? Also nicht zuerst die Website fertig programmieren, um dann quasi in einem rückwärtsgewandten Schritt sich zu überlegen, welche Suchwörter wohin gehören, um dann einzelne Elemente Ihres Onlineauftritts wieder zu verändern?

Ich denke, dass das der vernünftigere und auch effektivere Weg ist, eine Website ins Leben zu rufen. Oder gehören sie auch zu denjenigen die darüber anders denken?

Viele mittelständische Unternehmer, die ich treffe, haben Ihre schicke Site durch eine Graphik-Design-Studio programmieren lassen (oft dann auch noch in Flash, also diese animierten Seiten, die nur schwer bis gar nicht auffindbar sind). Als dann alles fertig war, hat man ihnen mitgeteilt, sie sollten sich jetzt nach einem Suchmaschinenoptimierer umsehen. Zurecht sind diese Geschäftsleute mit Ihrer neu erstanden Website ziemlich sauer, wenn sie merken, wie viel Zeit und auch hart verdientes Geld jetzt schon wieder dafür drauf geht, die richtigen Schlüsselwörter ausfindig zu machen und diese in ihre Homepage zu integrieren.

Manchmal erlebe ich noch mehr Frustation bei meinen Kunden, wenn meine Keyword-Recherche entscheidende Einsichten zu Tage fördert, die die Zielgruppe des Kunden betrifft. Wenn er diese Informationen bereits vor der Website-Erstellung gehabt hätte, hätte er Sie in den Internet-Aufbau und in seine anderen Offline-Marketingmaßnahmen integriert. Da ist das Kind aber schon in den Brunnen gefallen – und nur schwer wieder herauszuholen.

Keywords sind die Eckpfeiler Ihres Online-Geschäfts. Angefangen bei der Websiteprogrammierung, über das Erstellen eines Blogs bis hin zu Social Media Aktivitäten. Jeder Aspekt Ihrer Werbeaktivitäten im Internet sollte sich immer um Ihre Suchwörter drehen. Aus diesem Grund, und um Ihnen Zeit, Geld und Nerven zu ersparen, empfehle ich Ihnen, dass Sie sich die Zeit nehmen, sich mit der Keyword-Recherche zu befassen. Und dass, bevor Sie anfangen Ihre Homepage aufzusetzen oder andere Online Marketing Maßnahmen für Ihre Geschäft ins Leben zu rufen.

Was halten Sie davon?

Haben Sie sich eine teure Website erstellen lassen, um im Anschluss festzustellen, dass es Sie noch extra Geld, Zeit und Nerven kostete Ihre Seiten für Suchmaschinen zu optimieren? Fast scheint es, dass genau das ständig meinen Kunden passiert. Wie sind Ihre Erfahrung hierbei. Über Ihre Kommentare würde ich mich freuen.


Wie Sie Call-to-Action auf Ihrer Website richtig einsetzen

von Oliver Schwenker 2 Beiträge

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Im folgenden beschreibe ich, weshalb klare Handlungsaufforderungen oder Call-to-Action (CTA) einen elementaren Faktor für effektives Marketing darstellen und sie auf keine Ihrer Webseiten fehlen sollten. Richtig eingesetzte CTA führen zu dramatischen Steigerungen Ihrer Akquisitionsraten.

Diesen Artikel möchte ich mit einer Erklärung des Begriffs starten. Bei Call-to-Action handelt es sich um einen Fachbegriff aus dem (Online)Marketing. Dabei wird der Leser einer Produktbeschreibung, eines Blogartikels o.ä. aufgefordert, eine sofortige Handlung auszuführen. Beispiel: Nachdem auf einer Website die Vorteile eines Produktes, eines Services vorgestellt wurden, kommen oft Sätze wie “Bestellen Sie jetzt”, “Zum Download geht’s hier entlang”, “Registrieren Sie sich jetzt für meinen Newsletter”.

Warum sind Call-to-Action wichtig?

Als Websitebetreiber und Unternehmer, der seine Produkte über das Web verkaufen möchte, sollten Sie folgendes wissen: Kunden haben oft keine Ahnung, was Sie auf Ihrer Website als nächstes tun sollten. Sie verlassen sich stets auf Sie, damit Sie ihnen sagen, wo es lang geht.

Es ist ein wenig, wie im realen Verkaufsprozess. Nachdem Sie auf die Bedürfnisse Ihres potentiellen Kunden eingegangen sind und diese mit den Vorzügen Ihres Produktes/Services verknüpft haben, müssen Sie Ihren Gegenüber auffordern, eine Entscheidung Richtung Kauf zu fällen. Falls Sie das nicht machen und der Kunde Ihnen sagt: “Ooch, ich überlegs mir noch mal und komme auf Sie zu”, sehen Sie Ihn nie mehr wieder. Genauso verhält es sich, wenn ein in Ihre Texte eingebautes Call-to-Action fehlt.

Mit einer klaren Handlungsaufforderung geben Sie Ihrem Website-Besucher einen Plan an die Hand. Mit diesem Plan wird ihrem potentiellen Kunden der richtige Weg gewiesen, welche Schritte er im Verkaufsprozess tun soll. So führen Sie ihn vorsichtig durch Ihren Verkaufstrichter. Wenn Sie ein Call-to-Action außer Acht lassen, wette ich mit Ihnen, dass Sie nicht ein einziges Lead über Ihre Website generieren.

Call-to-Action ist grundlegend für effektives Marketing

Jetzt, da Sie schon mitbekommen haben, dass ohne Call-to-Action (CTA) kein effektives Marketing betrieben werden kann, kommen wir nun dazu, was es zu beachten gibt, damit Sie aus Ihren sofortigen Handlungsaufforderung das beste herausholen:

  1. Schreiben Sie überzeugend. Fragen Sie Ihren Leser nicht, eine bestimmte Aktion auszuführen – fordern Sie ihn regelrecht mit starken Worten dazu auf. Starke, aktionsorientierte Worte sind: “Kaufen Sie”, “Rufen Sie jetzt an”, “Holen Sie sich jetzt”. So treiben Sie Ihren Besucher zu einer Handlung an. Verwenden Sie allerdings Worte wie “Möchten Sie…”, “Versuchen Sie…” übermitteln Sie auch keine Dringlichkeit, eine bestimmte Aktion auszuführen – und die meisten Ihrer Besucher empfinden das dann auch so und unternehmen nichts.
  2. Bieten Sie einen Anreiz. Besucher werden eher geneigt sein, Ihnen z.B. ihre Kontaktdaten zu geben, wenn Sie Ihnen etwas anbieten. Eine gute Möglichkeit sind bspw. Tipps und Tricks in Form eines Downloads, die Ihren Besuchern hilft, deren Probleme zu lösen.
  3. Machen Sie es auffällig. Einige Unternehmer verwenden Call-to-Action in Form eines Satzes am Ende ihres Blog-Posts oder der Webseite. Clevere Unternehmer nutzen Call-to-Action-Buttons. In einer auffälligen Farbe. Im sichtbaren Bereich der Website, ohne bis ganz ans Ende der Seite zu scrollen. Oder in einem Website-Bereich, der die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Verstehen Sie worauf ich hinaus will? Verstecken Sie Ihren Call-to-Action nicht in einem Textabschnitt – heben Sie ihn hervor druch Fettdruck, Farben, etc. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Call-to-Action auffällt und es auch ausgeführt wird.

Wenn Sie es schaffen, eine attraktive Handlungsaufforderung auf Ihren Seiten unterzubringen, werden Sie auch Ihre Konversionen (Besucher werden zu Kunden) dramatisch steigern können. Erstens: Sie sagen Ihren Interessenten ganz klar, was der nächste Schritt im Verkaufsprozess ist. Zweitens: Sie erhalten mehr Leads, da es einen vorgezeichneten Weg für Ihre Besucher gibt, dem sie folgen können. Drittens: Es hilft Ihnen, Ihren Verkaufsprozess zu analysieren und noch besser zuzuschneiden. Anstatt hilflos auf irgendwelche Online-Leads zu reagieren, können Sie z.B. über die Regsitrierung Ihrer Besucher zu einem Newsletter diese wunderbar in die für sie interessanten Vertriebskanäle steuern, um letztendlich den Verkauf abzuschliessen.

Erfahren Sie mehr zu attraktiver Textgestaltung und Call-to-Action.


Erfolgreiches Online Marketing – 5 Kernstrategien

von Oliver Schwenker Hier können Sie etwas dazu schreiben

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Im folgenden möchte ich Ihnen zeigen, welche fünf Strategien Sie unbedingt umsetzen sollten, um erfolgreiches Online Marketing zu betreiben. An diese fünf Strategien sollte sich jeder Geschäftsinhaber halten, möchte er mit Online Marketing mehr Neukunden gewinnen. In weiteren Artikeln werde ich auf die einzelnen Strategien noch intensiver eingehen.

Erfolgreiches Online Marketing besteht darin, eine attraktive Website mit ein paar Informationen zum Geschäft, angebotenen Produkten und Services zu erstellen – leider ist das eine immer noch weit verbreitete Meinung vieler Unternehmer. Falls Sie auch zu diesen Firmeninhabern gehören, muss ich Ihnen leider mitteilen: diese Zeiten sind schon lange vorbei!

Eine Ihrem Flyer oder Ihrer Firmenbroschüre nachempfundene Website regt heutzutage keinen Besucher mehr an, Ihre Infos zu lesen, einen Termin mit Ihnen zu vereinbaren oder gleich zu Ihnen ins Geschäft zu kommen.

Sie müssen andere Taktiken und Strategien umsezten, um Ihre Produkte und Dienstleistungen im Internet zu vermarkten. Wenn Sie nur ein paar wenige der zahlreichen Strategien zur Neukundengewinnung im Internet umsetzen, kann das Ihrem Geschäft einen richtigen Umsatzschwung verleihen.

Das Problem besteht nur darin, dass viele Unternehmer vor lauter Online Strategien gar nicht mehr wissen, wo sie beginnen sollen. Aber keine Sorge: Solvity ebnet Ihnen den Weg und zeigt Ihnen, welche Strategien Sie zuerst umsetzen sollten.

Auf meinen Online Seminaren erkläre ich den Teilnehmern zunächst, dass es fünf Kernstrategien im Online Marketing gibt, an denen sich jeder Geschäftsinhaber halten sollte. Dann erkläre ich, in welcher Reihenfolge diese Maßnahmen durchzuführen sinde, um mehr Neukunden zu gewinnen.

Natürlich gibt es weitaus mehr Möglichkeiten, um an neue Kunden im Internet zu gelangen. Aber ich bin davon überzeugt, dass diese im folgenden beschriebenen fünf Strategien den Kern Ihrer Online Marketing Maßnahmen darstellen sollten. Ich emfehle Ihnen, diese Punkte in der angegebenen Reihenfolge in die Praxis umzusetzen, bevor Sie sich an andere Kundengewinnungsmaßnahmen heranwagen.

1. Erstellen Sie eine Website, die Ihnen Kontakte und/oder Verkäufe einbringt

Vielleicht haben Sie, wie viele andere Unternehmer auch, eine schön gestaltete Website, die viele Informationen über Ihr Geschäft enthält. Vielleicht haben Sie sich auch bereits gewundert, weshalb in Gottes Namen niemand Sie anruft, obwohl Sie genügend Besucher auf Ihrer Website verzeichnen. Es könnte daran liegen, dass Sie zu wenig tun, damit Ihr Telefon klingelt und Ihre Ladentür bimmelt.

Aktuell wird zwar viel von Social Media Marketing gesprochen und dass man hier unbedingt aktiv werden sollte. Das ist zwar richtig, denn der Austausch mit anderen wird für den Geschäftsaufbau und für die Kundenbindung immer wichtiger. Trotzdem sollten Sie nicht alle Ihre Kräfte auf Social Media Marketing konzentrieren. Denn es könnte sein, dass Facebook, Twitter, o.ä. irgendwann exorbitante Preise von Ihren Benutzern verlangen, um hier auf sich aufmerksam zu machen. Deshalb empfehle ich Ihnen, nicht alles auf die Social Media Karte zu setzen.

Ihre Website gehört Ihnen und sie sollte gegenüber Social Media nicht vernachlässigt werden, um erfolgreich im Internet auf sich aufmerksam zu machen. Sie sollten Ihre gesamte Online Marketing Strategie, und dazu gehört natürlich auch Social Media, darauf kontzentrieren, Besucher auf Ihre Homepage zu leiten. Dadurch lernen Ihre Interessenten Ihr Geschäft kennen und Sie können z.B. durch das Angebot einer Newsletter-Registrierung, verschiedenen Tipps zum Download oder Gratis Beratung am Telefon an die Kontaktdaten Ihrer Besucher kommen. So können Sie dann langsam eine Geschäftsbeziehung zu Ihnen aufbauen.

So gesehen ist es also sehr wichtig, dass Ihr erstes Online Marketing Projekt darauf abzielt, dass Ihre Website in der Art und Weise aufgesetzt ist, Ihre Besucher in den Verkaufsprozess zu leiten, damit Sie mehr Kontakte und Abverkäufe generieren.

2. Machen Sie Ihre Website in den Suchmaschinen auffindbar

Um es kurz und schmerzlos zu sagen: Erscheint Ihre Website nicht auf der ersten Seite bei den Suchmaschinen in bezug auf ausgewählte Suchbegriffe Ihrer Zielgruppe, dann existiert Ihre Website praktisch nicht. Internetuser gehen nur selten auf die zweite oder dritte Ergebnisseite.

Folgende drei Schritte gibt es, um Ihre Website über Google auffindbar zu machen. Zuerst sollten Sie eine ordentliche Suchwortrecherche passend zu Ihrer Branche und den Wünschen und Problemlösungen Ihrer Kunden durchführen.Dann integrieren Sie diese Keywords an den richtigen stellen Ihrer einzelnen Webseiten, wie z.B. im Programmcode (Metatags), dem Seitentitel, den Überschriften und im Text.
Diese sogenannte “On-page Optimierung” sollte zu dem Zeitpunkt durchgeführt werden, wenn Ihre Homepage entsteht – und nicht erst nach Abschluss aller Programierarbeiten!

Nach diesen beiden Schritten folgt der Aufbau von Empfehlungen durch andere Websites. Dies erreichen Sie durch sogenannte Backlinks, also Links, die von anderen Internetpräsenzen auf eine Ihrer Webseiten verweisen. Der Linkaufbau ist ein immer währender Prozess und zeigt Google, wenn legitim durchgeführt, dass es sich bei Ihrem Onlineauftritt um eine vertrauenswürdige Seite handelt. Je mehr qualitativ hochwertige Links Sie beziehen, desto besser schaffen Sie es auch, langfristig auf der ersten Ergebnisseite von Google zu stehen.

Es gibt viele Möglichkeiten an Links zu kommen. Wie sie das hinkriegen, schildere ich Ihnen in einem anderen Artikel. Aber auf einen Aspekt des Linkaufbaus möchte ich trotzdem eingehen: Social Media.

3. Gehen Sie dahin, wo Ihre Kunden sind und bringen Sie sie auf Ihre Website

Sobald Sie Ihre Website so angelegt haben, dass Sie Ihnen Kundenkontakte bringt und sie zu passenden Suchwörtern gefunden wird ist es Zeit, Ihre Zielgruppe auf Ihre Website zu leiten. Die porpulärste Methode dazu ist, sich des Social Media zu bedienen.

Social Media ist nicht mehr wegzudenken und wird in Zukunft immer wichtiger. Sie sollten zumindest auf einer der großen Platformen wie Facebook, Twitter, YouTube, Xing mit einer eigenen Präsenz aktiv sein und mit Ihren potentiellen Kunden in Kontakt treten.

Entsprechend einer Studie von Clickz sind 69% der Kunden eher geneigt mit einem Unternehmen Geschäfte abzuschliessen, wenn dieses Unternehmen auch in Social Media aktiv ist. Ihr potentieller Kunden möchte Sie auf eine dieser Social Media Platformen finden. Wenn Sie das nicht tun, dann tut es Ihr Konkurrent.

Neben dem Beziehungsaufbau mit potentiellen Kunden, hilft Ihnen der aktive Umgang mit Social Media auch, Ihre Postitionen in den Suchmaschinen zu verbessern: Sie erhalten mehr Backlinks, die Ihrer Website helfen in den Suchergebnissen nach oben zu rutschen. Die von Ihnen geschriebenen Posts auf Xing oder Facebook können auch in den Suchmaschinen erscheinen. Natürlich nur, wenn Sie das auch so in den einzelnen Profilen angegeben haben. Dadurch erhalten Sie zusätzliche Zugriffe auf Ihre Website.

Jetzt ist die richtige Zeit in Social Media einzusteigen. Nutzen Sie diesen Traffic-Booster für Ihr Geschäft.

4.Erstellen Sie regelmäßigen nutzenstiftenden Inhalt auf Ihrer Website und in Ihren Social Media Kanälen

Marketing im Internet ist ein wenig mit Autofahren zu vergleichen. Wenn Sie den Fuß vom Gaspedal nehmen, dann rollt Ihr Wagen zwar noch eine ganze Weile weiter. Aber irgendwann bleibt er stehen. Ähnlich verhält es sich mit Ihren Online Marketing Maßnahmen. Wenn Sie aufhören relevanten, nutzenstiftenden Inhalt auf Ihren Webseiten, Ihrem Blog oder in Ihrem Social Media Profil zu veröffentlichen, gehen Ihre guten Positionierungen in den Suchmaschinen langsam zurück. Sie erhalten immer weniger Besuche von neuen Interessenten. Letztendlich gehen dann Ihre Kontaktanfragen und Verkäufe ganz zu Neige.

Um also effektiv Online Marketing zu betreiben, sollten Sie kontinuierlich hochwertigen Inhalt auf Ihrer Website und in Ihren Social Media Netzwerk veröffentlichen.

Wenn Sie jetzt meinen, dass das stetige Veröffentlichen von gutem Inhalt viel Arbeit ist, dann haben Sie recht. Aber keine Sorge. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Sie ohne große Anstrengung und fast automatisch frischen Inhalt erstellen können. Ich werde mich diesem Thema in einem anderen Blogpost widmen.

5. Kontrollieren Sie Ihre Ergebnisse und passen Sie Ihre Maßnahmen entsprechend an

Eines der großen Vorteile von Online Marketing, gegenüber z.B. Printwerbung, ist, dass Sie fast alles konrollieren und messen können. Eines der besten Tools, das auch noch gratis zu haben ist, ist Google Analytics. Damit können Sie sich monatliche Berichte erstellen lassen wie z.B. über Suchergebnispositionierungen, Besucheranzahl, wie Ihre Besucher zu Ihnen gefunden haben, wie lange sie auf einer einzelnen Seite waren, etc. Es gibt auch Möglichkeiten, Ihre Social Media Aktivitäten zu kontrollieren.
Mit diesen Controllinginstrumenten können Sie sich einen Überblick verschaffen, welche Teile Ihrer Online Marketing Strategie sich lohnen, weiter ausgebaut zu werden und welche sie vernachlässigen können. Diese Analyse hilft Ihnen, Ihren Marketingplan anzupassen, Ihr Angebot noch besser auf Ihre Besucher  zuzuschneiden und Ihre Zeit effektiver zu nutzen.

Zusammenfassung:
Die fünf vorgestellten Maßnahmen bieten Ihnen meines Erachtens den besten Startpunkt, um effektiv Online Marketing zu betreiben. Wenn die meisten Unternehmen nur diese fünf Punkte umsetzten und sich auf diese konzentrierten, dann wette ich mit Ihnen, dass sie kaum noch eine andere Form der Werbung bnötigten (wie teuere Anzeigenschaltungen in Zeitungen, Radio, TV oder Gelbe Seiten)

Ich würde mich über Kommentare freuen. Was halten Sie davon? Stimmen Sie mit mir überein? Habe ich etwas vergessen? Wie sind Ihre Erfahrungen?

Oder wissen Sie nicht, wie und wo Sie anfangen sollen? Dann fordern Sie doch einfach Ihre Website-Analyse an: unverbindlich, persönlich und auf Sie zugeschnitten.


Unterschied zwischen Google Maps und Google Places

von Oliver Schwenker 10 Beiträge

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Oft werde ich von meinen Kunden gefragt, was denn eigentlich der Unterschied zwischen Google Maps und Google Places ist. Im folgenden möchte ich durch eine kurze Auflistung zeigen, wie sich Google Places von Google Maps unterscheidet und was Google Places auszeichnet. Bei der Auflistung habe ich mich an folgendem Blogbeitrag zu Google-Places-FAQ orientiert.

  • Google Places, auch Branchencenter genannt, gibt es im Vergleich von Maps noch nicht so lange.
  • Während Google Maps nur einfache Einträge erlaubte, können Sie mit Google Places Ihr Unternehmensprofil richtig aufpeppen und sogar über kurzfristige Werbekampagnen auf Ihr Angebot aufmerksam machen.
  • Google Places nutzt Google Maps, um Ihr Unternehmen auf der Karte geographisch zuzuordnen.
  • Wenn Nutzer sich z.B. mit Ihrem Tablet-PC oder Smartphone über die Umgebung, in der sie sich gerade befinden, informieren wollen, dann nehmen Sie dazu oft die Google Maps Suche. Ihre Google Places Informationen tauchen dann bei Google Maps auf.
  • Bei der normalen und ortsgebundenen Google Web Suche kann je nach Suchbegriff Ihres potentiellen Kunden (z.B. “Malermeister Berlin Kreuzberg”) Ihr Brancheneintrag auf der ersten Ergebnisseite bei Google in einem 7er oder 3er Block auftauchen. Mit einem optimierten Google Places Profil haben Sie so eine relativ einfache und kostengünstige Möglichkeit, auf der ersten Seite bei Google zu erscheinen und mehr Neukunden zu gewinnen.
  • Da Google mit anderen Branchenverzeichnissen im Internet kooperiert, ist bereits Ihr Basiseintrag – und das ist für Sie vielleicht überraschend – bei Google Places hinterlegt. Allerdings kann auch jeder andere Ihr Google Places Profil erstellen – und im schlimmsten Fall missbrauchen. Deshalb ist es so wichtig, dass Sie Ihren Google Places Eintrag als Geschäftsinhaber bestätigen.
  • Mit der Bestätigung Ihres Google Places Profils haben Sie die Kontrolle über wichtige Unternehmensinformationen wie Produktangebote, Firmenbeschreibungen, Öffnungzeiten, Verlinkung zu Ihrer Website, u.s.w. Damit können Sie ein attraktiveres Bild von sich und Ihrem Unternehmen veröffentlichen und Ihre Besucher motivieren, mit Ihnen in Kontakt zu treten.
  • Die Analysemöglichkeit Ihrer Besucherströme auf Ihrem Google Places Profil ist ein weiterer Vorteil, wenn Sie Ihren Eintrag bestätigt haben. So können Sie beispielsweise feststellen, wie viele Besucher sich Ihren Brancheneintrag angesehen haben, wie oft er in den Sucherergebnissen aufgetaucht ist, wie viele potentielle Kunden von hier aus auf Ihre Website gekommen sind. Im Gegensatz zu Print-Medien, wie die Gelbe Seiten, können Sie durch die Besucheranalyse Ihren Places-Brancheneintrag stets optimieren, um Ihr Angebot noch besser zuzuschneiden und noch mehr Kundennachfrage zu erzielen.

Wenn Sie mehr über die Optimierung Ihres Google Places Eintrags erfahren möchten, dann treten Sie mit mir in Kontakt. Ich beantworte Ihnen gerne alle Fragen, die Sie zu ortsgebundenem Online Marketing haben.

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